RWE Power
Finnlanddorf Landesgartenschau 2005 Leverkusen

09. - 16.05.2005 im Finnlanddorf

 
Nach dem Tagebau: Die Natur kehrt zurück

Rund 15 Prozent unseres Stroms kommen aus der Region zwischen Köln, Aachen und Neuss, dem rheinischen Braunkohlenrevier. RWE gewinnt dort in drei Tagebauen Braunkohle und nutzt sie in den nahegelegenen Kraftwerken. Die Braunkohle ist eine heimische und damit verlässliche Energiequelle, benötigt keine Subventionen und sichert tausende Arbeits- und Ausbildungs-plätze.

Gleichzeitig sind die Tagebaue tiefe, wenn auch vorübergehende Eingriffe in die Landschaft: RWE Power sorgt für eine hochwertige Rekultivierung.
Die Planer und Ökologen, Förster und Landwirte des Unternehmens legen die Grundlage für vielseitig und vor allem nachhaltig nutzbare neue Landschaften. Diese Bereiche sind keine Autostunde vom Leverkusener Landesgartenschau-Gelände entfernt und oft beliebte Erholungsgebiete und Ausflugsziele. Zahl-reiche Flächen, obwohl von Menschenhand angelegt, stehen bereits unter Naturschutz.

Das in diesem Jahr herausragende Rekultivierungsgebiet ist das Marienfeld bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis), auf dem der Papst am 21. August mit rund einer Million Pilgern den Abschlussgottesdienst des XX. Weltjugendtages feiern wird. Die wenigsten von ihnen werden wissen, dass das Marienfeld früher ein 250 Meter tiefer Braunkohlentagebau war ...

Weitere Infos: www.forschungsstellerekultivierung.de

Themen/Aktionen auf der Landesgartenschau:
  • Ausstellung "Nach dem Tagebau: Die Natur kehrt zurück"
  • Infos zum Artenschutz in der Rekultivierung
  • Waldpflanzen mit einem Forstwirtschaftsmeister erkunden
  • Freizeitziel Rekultivierung: Wander- und Tourenkarten